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Anlage:       

·        Über A. Kirchgäßner

·        Das Erstlesebuch „Das alte Haus“

·        Präsentationskonzept: „Wie kommen die Geschichten in den Kopf?“

·        Das Erstlesebuch „Ein Kaninchen stiftet Chaos“

·        Präsentationskonzept: „Ungezogene Haustiere.“

·        Das Erstlesebuch „Fußball-Freunde“

·        Präsentationskonzept: „Ein steiler Paß.“

·        Das Erstlesebuch „Donnerwetter, Wikinger!“

·        Präsentationskonzept: „Was macht der Federschmuck bei den Wikingern?“

·        Das Erstlesebuch „Das geheime Hexenfest“

·        Präsentationskonzept: Wie kommt die Krähenfeder in den Reisigbesen?

·        Presse

·        Kurzbiographie, -bibliographie


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Handy-Nummer: 0176 51588401

Wie kommt die Geschichte in den Kopf?

„Das alte Haus“,

vorgestellt vom Autor Andreas Kirchgäßner, für 6-10jährige. Geeignet für Schulen, Büchereien, Buchhandlungen, Kinderveranstaltungen. 

Dauer: ca. 60 Minuten.

Technische Voraussetzung: Leinwand, Projektor, ein Tisch, ein Handy, Verdunklungsmöglichkeiten, eine kooperationsbereite 2.Person.

Max. Zuschauerzahl: 60 - 80 Kinder.

Honorar: Verhandlungssache, ca. 220.- €

Ablauf:

Am Anfang geht es um die Frage: "Wie kommen die Geschichten in den Kopf?" Dabei experimentiert der Autor mit einem Trichter, der die "Einfälle" einfangen hilft. Einfälle kann man mit dem Kopf, der Nase, dem Mund, dem Ohr einfangen. Da hören es alle:

In seiner Tasche klingelt sein Handy (das der/die Veranstaltungsleiter/in, die hinter dem Publikum steht, mit dem mitgebrachten Handy angewählt hat. Handy-Nummer: 0176 51588401) Er durchsucht seine Taschen, bis er das Handy gefunden hat und meldet sich dann mit „Geschichtenerfinder Andreas“.

 

2.Person (ins Handy): Guten Tag, Herr Geschichtenerfinder. Wir bräuchten eine neue Geschichte für ein Kinderbuch. Hätten Sie da was?“

Autor (ins Handy) :  Ähm, ähh, jo, ähh, vielleicht ...

2.Person (ins Handy): Was spannendes.

Autor (ins Handy) :Aha, spannend!

2.Person (ins Handy): Und gruselig soll sie sein. Ein Bißchen jedenfalls, nicht zu doll, weil sie ja für Kinder ist.

Autor (ins Handy) : Gruselig!

2.Person (ins Handy): Und mit Katzen!

Autor (ins Handy) : Katzen?

2.Person (ins Handy): Mein Patenkind hat gerade eine kleine Katze geschenkt gekriegt. Da wär’s schön, Sie hätten was mit `ner Katze.

Autor (ins Handy) : Also, eine spannende Geschichte für Kinder, die gruselig ist, aber nicht zu doll und die mit Katzen sein soll!?

2.Person (ins Handy): Ganz genau!

Autor (ins Handy) : Ja, also, da muß ich erst mal überlegen, ob mir da was einfällt ...Spannung, Grusel, Katzen.

2.Person (ins Handy): Gut, geben Sie mir in einer Stunde Bescheid!

Sie steckt das Handy weg.

Autor (ins Handy) : Eine Stunde? Hallo, hallo! ... Aufgelegt! Oh Gott oh Gott, in einer Stunde!

Er steckt das Handy in eine Innentasche und beginnt zu grübeln und auf seinem Papier rumzukritzeln.

Dann wendet er sich hilfesuchend an das Publikum:



Autor:            Ähm, sagt mal. Kennt jemand von Euch zufällig eine spannende Geschichte, die ein bißchen gruselig ist und mit Katzen und für Kinder? 

Im weiteren Verlauf improvisiert er mit den Kindern, greift ihre Vorschläge auf, hat eigene Ideen und dann fällt ihm die Sache mit dem alten, verfallenen Haus aus seiner Kindheit ein. Und da war sogar was mit Katzen. Gruselig war die Sache jedenfalls. Hoffentlich nicht zu gruselig für Kinder. Aber er selbst war ja damals auch noch ein Kind. Also, die Geschichte ging so:

Der Autor beginnt zu schreiben. Die Kinder warten. Aber er schreibt nur für sich. Plötzlich blickt er auf:

Autor:            Ach, ihr wollt die Geschichte bestimmt auch erfahren!?

Daraufhin wird der Raum verdunkelt und Bilder und Texte des Buches „Das alte Haus“ auf die Leinwand projiziert. Die Kinder lesen mit Hilfe des Autors die kurzen Texte zu den Bildern. Dauer: ca. 20 Minuten.

Am Ende klingelt wieder das Handy des Autors. Wieder sucht er es in allen Taschen. Natürlich wissen die Kinder inzwischen besser als er, wohin er das Handy weggesteckt hat.

2.Person (ins Handy): Und, haben Sie die Geschichte?

Autor (ins Handy) :           Ich glaub schon!

                                      2.Person (ins Handy): Und wie geht sie?

                                      Autor (ins Handy) :  Ähm, also, wie war das noch, ähhh.

                                      (zu den Kindern):     Weiß jemand von Euch noch, wie die Geschichte ging ...?


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Ungezogene Haustiere

 

„Ein Kaninchen stiftet Chaos“, Erstlesebuch in der arsEdition

vorgestellt vom Autor Andreas Kirchgäßner, für 6-10jährige. Geeignet für Schulen, Büchereien, Buchhandlungen, Kinderveranstaltungen.

 

Dauer: ca. 60 Minuten.

Technische Voraussetzung: Leinwand, Projektor, Verdunklungsmöglichkeiten.

Max. Zuschauerzahl: 60 - 80 Kinder.

Honorar: Verhandlungssache, ca. 220.- €

 

Ablauf:

Der Autor sitzt mit Hut vor einem Stofftier, diskutiert mit ihm über seine Ungezogenheit und versucht, es zu überreden, artig zu sein. Anscheinend ohne großen Erfolg. Auf die Frage der Kinder, was er vorhat, erklärt er, daß er eine Geschichte schreiben will. Mit einem sehr netten Tier. Aber die Tiere machen nichts als Unsinn.

 

Autor: (zu den Kindern): Wer von euch hat ein Haustier?

 

Die Kinder erzählen von ihren Haustieren.

 
Autor: Sind eure Tiere auch so unartig?

 

Die Kinder berichten von Malheuren mit ihren Tieren.

 

Autor: Hatte jemand von euch auch mal ein braves Tier?

Die Kinder berichten von Tieren, die brav sind.

 

Der Autor  überlegt, ob Geschichten mit braven Tieren denn auch spannend sind. Mit den Kindern kommt er schnell zum Schluß, daß solche Geschichten stinklangweilig sind.

Vielleicht aber könnte man eine Geschichte erfinden mit einem braven Tier, das nur so tut, als wäre es unartig. Oder einem unartigen Tier, das plötzlich brav ist. Oder einem braven Tier, das immer brav ist, aber so tut, als wäre es unartig. Oder einem Tier, das nur unartig ist, wenn man es falsch behandelt. Oder einem Tier, das brav ist, sobald man es richtig behandelt. Oder einem braven Tier, das nur bei seinem „Herrchen“ brav ist ...

Die Verwirrung ist perfekt. Der Autor hebt seinen Hut, um sich am Kopf zu kratzen. Aus dem Hut fällt ein kleines braunes Stoffkaninchen. Das erklärt er zu einem „braven Tier“.

 

Er reicht das Kaninchen den Kindern, so daß jedes es prüfen kann. Aber niemandem gehört das Kaninchen. Da erinnert sich der Autor an Laura. So heißt seine siebenjährige Tochter. Und die hat so ein braunes Kaninchen. Allerdings liegt das Kaninchen meistens bei ihr im Bett, manchmal im Badezimmer oder auf dem Eßtisch. Hin und wieder darf es auch im Puppenwagen mitfahren. Aber im Hut war es noch nie ...

 

Der Autor überlegt mit den Kindern, wie das Kaninchen in seinen Hut gekommen sein mag. Mitten in den absurdesten Überlegungen kommt ihm eine Idee. Er beginnt zu schreiben. Die Kinder warten. Aber er schreibt nur für sich. Plötzlich blickt er auf:

 

Autor: Ach, ihr wollt die Geschichte auch erfahren!?

 

Daraufhin wird der Raum verdunkelt und Bilder und Texte des Buches „Ein Kaninchen stiftet Chaos“ auf die Leinwand projiziert. Die Kinder lesen selbst, oder mit Hilfe des Autors die kurzen Texte zu den Bildern. Dauer: ca. 20 Minuten.

Am Ende will der Autor die Geschichte nochmals zusammenfassen. Er hat ein schlechtes Gedächtnis. Die Kinder müssen ihm helfen.

 

Badische Zeitung vom Montag, 24. Oktober 2005
 
 „Lesen kann echt Spaß machen“
 
Andreas Kirchgässner zog Eschbacher Grundschüler mit seinen Geschichten in den Bann / Mitmachen und Erfinden waren gefragt
 
STEGEN (ro). „Lesen bildet!“ oder „Ein gutes Buch ist ein guter Freund“, diese Sprüche kennen Generationen von Schülern. Der alljährliche „Fredericktag“ ist als Appetitanreger für die Leselust der Jüngsten gedacht, die mit immer mehr elektronischen Bildern statt Buchstabenfutter aufwachsen.
 

Dass er „Geschichtenerfinder“ sei, wussten Eschbachs Erst- bis Viertklässler von Andreas Kirchgässner. Gespannt warteten sie auf den in Merdingen mit seiner Familie lebenden Quereinsteiger in Sachen Schreiben. Der Autor zahlreicher Drehbücher, Essays und Reportagen für Printmedien, Hörfunk und Film wusste die gesamte Schulgemeinschaft einschließlich Rektorin Christa Schürmann mit ihrem Kollegium mit seiner Lesung als „interaktives Theaterstück“ zu fesseln.
„Wie kommen die Geschichten in den Kopf?“, fragt er neugierig Mädchen und Buben, hält dabei einen Trichter in der Hand, der von Stirn über Auge, Nase und Ohr führt. Er sammelt jene Sinneseindrücke, die sich beim Drübernachdenken in seine Geschichten verwandeln.
Mit einem kleinen Stoffhasen diskutiert Kirchgässner über die Ungezogenheit von Haustieren. Unverhofft wendet er sich den Kindern zu: „Wer von euch hat ein Haustier?“ Begeistert schnappen die Finger, viele wollen erzählen. Wie Nadja, deren zwei Schildkröten sich eines Tages unter dem Schrank versteckten und ganz verstaubt wieder darunter auftauchten. Alle lachen über das, was sie sich in ihrer Fantasie dazu vorstellten. Jeder Beitrag wird belobigt. „Das hat Nadja gut gemacht, dafür bekommt sie Beifall“, freut sich der Geschichtenerfinder. Er spornt an, verführt zu noch mehr Beteiligung an seinen lustig verpackten Fragen.
Ein zweiter Stoffhase gesellt sich dazu, umarmt den anderen. Kirchgässner wendet sich einem Mädchen zu, drückt ihm die Projektorbedienung zur Diashow in die Hand, übt unter Einbeziehung aller mit ihr das Vor- und Zurückschalten – „großer Beifall, weil Mädchen technisch so begabt sind!“ – und los geht’s mit dem Lesen. Bild für Bild entsteht die Kaninchen-Chaos-Geschichte mit manch unerwarteter Wendung. Was unter den Bildern steht, darf der lesen, der gerade das Stoffhasenpärchen in der Hand hält, das die Runde durch die Schülerreihen dreht.
Neugier anregen, zum Darüberreden ermutigen, mit Lob Konzentration fordern und erhalten und mittels Unerwartetem (zum Beispiel plötzlicher lauter Ausruf) festgefahrene Gedankengänge loseisen – Andreas Kirchgässner zog alle Register und brachte unendliche Geduld auf, jede(n) so lesen zu lassen, wie er/sie es eben konnte.

Super, Lesen kann echt Spaß machen!“, merkte dabei so manches Kind, das das den Buchstaben allein gar nicht zugetraut hätte.

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Ein steiler Paß 

Der Autor Andreas Kirchgäßner stellt sein neues Erstlesebuch „Fußball-Freunde“ vor. Für 6-10jährige. Geeignet für Schulen, Büchereien, Buchhandlungen, Kinderveranstaltungen.

Dauer: ca. 60 Minuten.

Technische Voraussetzung: Leinwand, gewisse Verdunklungsmöglichkeiten.

Max. Zuschauerzahl: 60 - 80 Kinder.

Honorar: 220.- €

Ablauf:

Der Autor begrüßt die Kinder und fragt, ob sie wissen, was er von Beruf ist. Die Kinder wissen es. Aber der Autor bohrt weiter: Was macht ein Autor?

Geschichten erfinden! Wie aber kommen die Geschichten in den Kopf?

Der Autor öffnet seine große Aktentasche. Holt eine Recycling-Sandale aus Afrika heraus: Was ist das? „Ein Jesuslatschen!“, „Eine Sandale!“, „Ein Badeschlappen!“ Der Autor ist unzufrieden mit den Vorschlägen: „Das hier ist ein Autoreifen!“ Riesengelächter. Aber der Autor beharrt auf seiner Behauptung. Dann beginnt er zu erzählen:

Die alten runter gefahrenen Reifen der Eltern werden von den Autos abmontiert. Wo kommen sie hin? Zum Recycling. Zum Reifenhändler!

Manchmal bringt er sie auf ein großes Schiff, das von Hamburg abfährt, über die Nordsee, durch den Kanal (zwischen Frankreich und England) in den Atlantischen Ozean, um Spanien und Portugal herum, um ganz Westafrika herum, bis er am Golf von Guinea ankommt, in der Hafenstadt Cotounou im kleinen westafrikanischen Land Benin.

Dort werden die Reifen abgeladen. Was macht man damit? Man montiert die Reifen wieder an Autos. An Taxis. Wer ist schon einmal mit einem afrikanischen Taxi gefahren?

Autor: Ich erzähle Euch jetzt, wie ich in einem afrikanischen Taxi gefahren bin.

Auf einem großen Taxibahnhof ging ich zu einem Fahrer und fragte, ob er nach Accra fährt. Er sagte: „Steig ein!“

Ich stieg hinten in das Taxi. Jetzt erst sah ich, daß es keine Innenverkleidung mehr hatte. Kein Tacho, keinen Kilometerzähler. Egal dachte ich und fragte den Taxifahrer: „Können wir fahren?“

Wait! sagte er. Das ist Englisch und heißt „Warte!“

Ich wartete. Endlich kam die Frau, auf die er scheinbar wartete. Sie hatte viele Säcke und Kisten dabei. Die lud der Fahrer in den Kofferraum. Dann stieg die Frau neben mir ein. Sie war ziemlich dick und der Wagen ging auf einer Seite in die Knie. Können wir fahren? Wait!

Endlich kam eine andere Frau, genauso dick, genauso viel Gepäck, sogar ein lebendiges Huhn. Der Fahrer türmte das Gepäck aufs Dach. Die Frau setzte sich auf der anderen Seite neben mich. Der Wagen kam zwar wieder ins Gleichgewicht, aber es wurde ziemlich eng. Ein kleiner Mann brachte einen Haufen Taschen. Auch die kamen aufs Dach und der Mann stieg ein. Der Wagen neigte sich nur wenig, denn der Mann war Haut und Knochen. Mein einer Arm schlief ein. Können wir fahren? Wait!

Vorne stieg ein dicker Militär ein. Er hatte eine Ziege mitgebracht. Und Koffer und Kisten und einen Teppich. Alles kam aufs Dach. Können wir fahren? Wait!

Zwei Zwillinge, mitteldick, stiegen neben den Militär und der Fahrer mußte ganz an die Seite rücken. Einer der beiden sollte das Schalten übernehmen. Der Fahrer wollte lenken und Kupplung, Gas und Bremse bedienen. Erstmal zurrte er das Gepäck auf dem Dach zurecht. Obendrauf die Ziege.

Mein anderer Arm schlief auch ein. Können wir fahren? Wait!

Eine 2 Meter große Frau, sehr dünn, stand draußen. Sie hatte nur ein paar Hühner bei sich. Der Fahrer schob sie über unseren Schoß auf die Rückbank. Meine Beine kriegten kein Blut mehr. Können wir fahren? Wait!

Was sind die beiden wichtigsten Dinge in einem afrikanischen Taxi?

Richtig! Die Hupe und ... der Kassettenrekorder. Der wurde aufgedreht. Dadididi dadududu. Trööttrööt.

Dann ging‘s in rasanter fahrt los. Immer Vollgas. Dadididi dadududu. Trööttrööt.

Alle Fahrgäste flogen durcheinander, bis sie einen gemütlichen Platz gefunden hatten. Dadididi dadududu. Trööttrööt.

Doch plötzlich: Pfffffffff, fing der Wagen in die Knie: Platten! Alle aussteigen. Säcke, Kisten, Hühner, Teppiche aus dem Kofferraum ausladen. Darunter kommt der Reservereifen zum Vorschein. Auch ein Altreifen aus Deutschland.

Alle anpacken und den Wagen anheben: Der Fahrer montiert den alten Reifen ab und den Reserve-Altreifen wieder drauf. Säcke, Kisten, Hühner, Teppiche wieder einpacken. Alle wieder einsteigen. Kassettenrekorder an: Dadididi dadududu. Trööttrööt. Es geht weiter. Fahrgäste fliegen durcheinander.

Doch plötzlich: Pfffffffff, fing der Wagen in die Knie: Platten!

Alle aussteigen. Ein Mann mit einem kleinen Brenner repariert alte Reifen. Den alten Reifen von uns konnte er aber nicht mehr reparieren: Zu dünn, zu runtergefahren. Was machte der Fahrer mit dem Reifen? Wegwerfen? Nein!

Er verkaufte ihn auf dem Markt von Accra an einen Schuhmacher. Ich sah, wie der Schuhmacher aus den dicken Teilen des Reifens die Sohle schnitt, aus den dünnen die Riemen. Er fragte mich, woher ich komme: Deutschland.

Germany! rief er begeistert. Da lebte sein Sohn. Ein Fußballspieler. Ein sehr guter mit richtigen Fußballschuhen! Wie er heißt?

Abukari!

Ich beschloß, mich nach einem Fußballspieler namens Abukari in Deutschland umzusehen. Und ich fand ihn. Und fand dazu noch zwei Jungs: Benny und Armin. Eine neue Geschichte. Soll ich sie erzählen.

Verdunkeln!
Dias!

 

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Donnerwetter, Wikinger

 

Gemein! Erst erzählt Eriks Papa bei ein paar Hörnchen Met die tollsten Abenteuer, die er und seine Wikinger erlebt haben wollen. Ein Wal habe das Schiff bereits verschluckt. Da habe er, Leif Erikson, dem Tier ins Spautloch geblasen. Es habe darauf das ganze Schiff wieder ausgespuckt ...

 

Als Mama die Trinkrunde unterbricht und die Wikinger zur Arbeit aufs Meer schickt, darf Erik nicht mit. Er sei zu klein für solchen Unfug, sagt Mama. Immerhin darf er den Männern noch die Decken an Bord bringen. Und so kommt es, daß die Wikinger um Eriks Vater Leif auf hoher See unter den Decken einen blinden Passagier entdecken.

Weit weg von ihren Frauen lassen sich die Wikinger an Bord die Sonne auf den Pelz scheinen. Niemand außer Erik beachtet das Unwetter, das am Horizont aufzieht. „Halb so wild!“ findet Leif. Das aber ist ein schwerer Irrtum: Der Orkan treibt das Schiff wie eine Nußschale über den weiten Ozean. Er zerfetzt die Segel, spült den Sonnenkompaß über Bord. Da ist es ein Glück, den schlauen Erik dabei zu haben, der aus den Decken neue Segel näht. Doch das Land, an das sie getrieben werden, ist irgendwie seltsam. Mit den Bisons dort ist nicht zu spaßen. Und die bunten Vögel können ihre langen Stachel mit dem Bogen abschießen. Im Handumdrehen sind unsere Wikinger in der Hand von Rothäuten. Nur Erik kann entkommen. Wie aber soll er die Wikinger befreien, wo doch die Indianer sogar die Flöhe husten hören? Im letzten Moment versteckt Erik sich in einem Tipi. Es handelt sich just um das Zelt von „Schöne Feder“, der Tochter des Häuptlings „Dickes Bullauge“. Wird sie Erik verraten?

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Was macht der Federschmuck bei den Wikingern?

 

Der Autor Andreas Kirchgäßner stellt sein neues Erstlesebuch „Donnerwetter, Wikinger!“ vor. Für 6-10jährige. Geeignet für Schulen, Büchereien, Buchhandlungen, Kinderveranstaltungen.

Dauer: ca. 60 Minuten.

Technische Voraussetzung: Leinwand, gewisse Verdunklungsmöglichkeiten.

Max. Zuschauerzahl: 60 - 80 Kinder.

Honorar: 250.- €

 

Ablauf:

Der Autor begrüßt die Kinder und stellt sich als „Geschichtenerfinder“ vor. Er berichtet vom Beruf des Geschichtenerfindens:

Alle glauben, Geschichtenerfinder sitzen am Schreibtisch und tippen munter eine Geschichte nach der anderen in ihren Computer. Das stimmt nicht! Der Geschichtenerfinder sitzt nicht munter am Schreibtisch. Er tiegert grübelnd durch seine Wohnung. Er plündert die Schokolade aus dem Süßigkeitenversteck. Er löffelt Berge von Vanilleeis. Und dann, ja dann kommt ihm eine Idee. Und manchmal kann er die Idee sogar gebrauchen.

Autor: Oft bringen mich auch andere auf gute Ideen. Mein Freund Buddel zum Bleistift. Buddel ist ein Arsch ... ja, ein richtiger Arsch ... wie ging das schwierige Wort nochmal? ... ein Arschäologe. Auf Deutsch: Ausgräber von Altertümern. Jedenfalls schickt Buddel mir alle Nase lang Sachen, die er ausgegraben hat. Er und ich, wir bilden eine SymphiHose ... oder wie das komische Wort heißt. Wir sind wie Biene und Blüte. Er ist die Biene. Er schickt mir den Blütenstaub und ich mach daraus Samen. Und mancher Samen geht auf. Mancher auch nicht.

Buddel gräbt jedenfalls in Dänemark die Samen ... ähh, die alten Sachen aus. Da findet er dauernd Zeug von den Wikingern. Die haben dort gelebt. Den alten Wikinergerkram aus dem 8. Jahrhundert schickt er mir. Ich soll ihm daraus Geschichten machen. Wenn die Geschichte gut sind, kommen sie ins Geschichtsbuch. Ja, so ist das bei einer SymphiHose: Eine Hand wäscht die andere.

Jedenfalls kam neulich ein Brett mit einem Stab in der Mitte bei mir an. Das war ein Sonnenkompaß, mit dem die Wikinger auf dem Meer ihren Weg fanden. Buddel und ich hatten auch mal Streit, als er mir mit einem Lastwagen einen riesigen Runenstein vor die Tür stellte. Die eingeritzten Runen konnte keiner lesen. Also sollte ich eine spannende Geschichte erfinden, die da drauf stehen könnte. Leider kam ich aber nicht mehr in meine Wohnung.

Und gerade heute hat Buddel mir wieder was geschickt. Diesmal was kleineres. Dieses Paket hier. Wahrscheinlich ein Wikingerhelm.

Der Geschichtenerfinder packt zur allgemeinen Überraschung einen Indianerschmuck aus. Dann holt er einen Brief aus dem Päckchen. Ein weiteres Kind hilft beim Vorlesen:

Buddel schreibt, daß er diesen Federschmuck in der Grabkammer eines berühmten Wikingerhäuptlings Namens „Erik der Nachdenkliche“ gefunden hat. Er lag zwischen Wikingerhelmen, an denen man die Hörner abschrauben kann.

Der Geschichtenerfinder überlegt mit den Kindern, wie der Indianerschmuck nach Dänemark kommt. Und warum die Hörner zum Abschrauben sind. Dann fällt ihm ein, daß er schon mal was von Wikingern in Amerika gehört hat. Ja, Leif Erikson, der Sohn Erik des Roten, ist mit seinem Boot bis nach Amerika gefahren. Da haben die Wikinger von den Indianern tüchtig einen drauf gekriegt. Vielleicht, daß ein Indianer ... oder eine Indianersquaw ...? Er hat eine Idee, was er Buddel schreiben kann.

Er fragt, ob die Kinder noch etwas Geduld haben, denn er will seine neue Idee schnell an Buddel schreiben.

 Autor: „Oder soll ich die Geschichte erst mal Euch erzählen?“

 Daraufhin wird der Raum verdunkelt und Bilder und Texte des Buches „Donnerwetter, Wikinger“ auf die Leinwand projiziert. Die Kinder lesen selbst, oder mit Hilfe des Autors die kurzen Texte zu den Bildern. Dauer: ca. 20 Minuten.

 Am Ende will der Autor die Geschichte für Buddel aufschreiben. Er hat ein schlechtes Gedächtnis. Die Kinder müssen ihm helfen.

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Badische Zeitung vom Donnerstag, 26. Oktober 2006  

Von Wikingern und Kaninchen 

Der Buchautor Andreas Kirchgäßner beim "Fredericktag" in der Spielwegschule

MÜNSTERTAL (eg). Alljährlich findet in den Schulen die so genannte "Frederickwoche" statt, in der an einem besonderen Tag Autoren in die Klassen kommen, um durch eine Lesestunde das Interesse der Kinder am Lesen zu wecken. Schon seit mehreren Jahren beteiligt sich auch die Spielwegschule am "Fredericktag" und lädt hierzu Kinderbuchautoren ein.

In diesem Jahr hatte die Organisatorin Jutta Fries im Einvernehmen mit der Schulleiterin Renate Dehmel den in Merdingen wohnhaften Autor Andreas Kirchgäßner eingeladen, der in den vergangenen Monaten bereits mehr als 30 Lesungen in verschiedenen Schulen des Landes absolviert hat.

Kirchgäßner, Jahrgang 1957, kam erst über Umwege zum Schreiben, verfasste in den vergangenen Jahren nicht nur mehrere Kinderbücher, sondern auch zahlreiche Drehbücher und Reportagen für Zeitungen, Funk und Fernsehen. Mit Spannung haben die Kinder der Spielwegschule daher den Auftritt des Buchautors erwartet, der ihnen eine besondere "Schulstunde" bescherte und diese abwechslungsreich und interessant gestaltete.

Kinder wurden ins Geschehen eingezogen

Der Gast hielt keine Vorlesung im üblichen Sinne, sondern bezog die Kinder in das Geschehen mit ein, wobei seine Fragen unbefangen beantwortet wurden. Am Anfang seiner "Vorlesung" stand die Frage, wie ein Buch entsteht, woher die Idee kommt und welche Schritte notwendig sind bis zum fertigen Werk.

In lebendiger Art und Weise gewann der "Geschichtenerfinder" die Sympathien seiner jungen Zuhörer und zog sie in seinen Bann. In seinem Kinderbuch "Donnerwetter, Wikinger" , das er bei den Schülern der 3. und 4. Klasse in den Mittelpunkt stellte, ging es um die spannende Frage, wie Indianerfedern zu den Wikingern kommen, wobei Bilder und Texte aus dem Buch auf die Leinwand projiziert wurden. Die Kinder durften die kurzen Texte zu den Bildern selbst vorlesen, die äußerst amüsant waren. Die Zuhörer waren gefesselt von der Geschichte und den Abenteuern des jungen Wikingers (der zusammen mit anderen Wikingern als blinder Passagier Amerika entdeckte) und der Tochter des Indianerhäuptlings und dankten dem Autor für die interessant gestaltete Unterrichtsstunde.

Die Schülerinnen und Schüler der 1. und 2. Klasse waren ebenfalls gebannt von den Erlebnissen des vertauschten Kaninchens "Kanini" , sowohl zu Hause bei Ulli als auch im Hasenhotel, entnommen aus dem Buch "Ein Kaninchen stiftet Chaos" . Die witzige Geschichte über ein gar nicht so braves Nagetier hatte es den jüngsten Zuhörern offensichtlich angetan, zumal Kirchgäßner alle Register zog, um den Kindern zu vermitteln, dass Lesen echt Spaß machen kann.

   

Das geheime Hexenfest

Andreas Kirchgäßner
Laurence Sartin

 

Ab 7 Jahren / 48 S.
21,7 cm x 15,5 cm
6,50 € [D]
ISBN 978-3-7607-4017-1

 Hexen gibt es doch!

Das gibt's doch nicht: Eine Hexe beim Fasnachtsumzug fliegt wirklich auf ihrem Besen. Als Lars und Laura sie stellen, verwandelt sie sich in eine Krähe und fliegt davon. Ihren Besen können die Kinder aus dem Gedränge retten. Abseits des Umzugs geben sie ihn der Krähe zurück, die sich darauf hin flugs in die Hexe Manja zurückverwandelt. Gerade mal 300 Jahre ist sie alt und darf dieses Jahr zum ersten Mal an der Walpurgisnacht teilnehmen. Sie verspricht, die Kinder dorthin mitzunehmen.
Tatsächlich holt Wanja sie zum großen Hexenfest auf den Blocksberg ab, wo sie sich gut verkleidet unter die wilden Hexen mischen. Auf dem Höhepunkt verwandeln sich die Hexen in Tiere. Nur Lars und Laura können sich nicht verwandeln. Da fliegt ihre Hexenverkleidung auf. Jetzt wirds eng für Manja und die beiden ...
Bevor Manja in das große Vogelhaus im Garten der Kinder ziehen kann, müssen die drei noch ein paar echte Abenteuer bestehen.

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Wie kommt die Krähenfeder in den Reisigbesen? 

Der Autor Andreas Kirchgäßner stellt sein neues Erstlesebuch
„Das geheime Hexenfest“ vor. Für 6-9jährige. Geeignet für Schulen, Büchereien, Buchhandlungen, Kinderveranstaltungen.

Dauer: ca. 60 Minuten.

Technische Voraussetzung: Leinwand, gewisse Verdunklungsmöglichkeiten.

Max. Zuschauerzahl: 60 - 80 Kinder.

Honorar: 220.- €

Ablauf:

Der Autor begrüßt die Kinder und stellt sich als „Geschichtenerfinder“ vor. Wie gelingt es dem Geschichtenerfinder, die „Einfälle“ so zu lenken, dass sie in seinem Kopf landen? Dazu benötigt man Hilfsmittel! Zum Beispiel die Geschichtenerfindertasche. Der Geschichtenerfinder holt einen Trichter aus der Tasche. Wenn er den auf dem Kopf (dort, wo die Haare extra schon etwas dünner werden!) ansetzt, kann er „Einfälle“, die gerade bei einem der Kinder einfallen wollen, abfangen und in seinen Kopf umleiten.

Viele Einfälle kommen allerdings auch durch das Ohr in den Kopf. Was sind das für Einfälle? Richtig: Höreinfälle! Wer hätte einen Höreinfall, der für eine Geschichte taugt? Manche Einfälle kommen auch durch die Nase herein. Riecheinfälle! Wer hätte einen Riecheinfall für eine gute Geschichte? Andere Einfälle kommen durch den Mund. Schmeckeinfälle! Was wäre ein Schmeckeinfall, den man für eine Geschichte gebrauchen kann? Die meisten Einfälle kommen natürlich durch das Auge herein. Seheinfälle! Wer hätte einen Sehein ...?

Der Geschichtenerfinder stolpert, indem er angestrengt durch den Trichter schaut, über einen Reisigbesen, der an der Wand lehnt. Er hebt ihn auf, untersucht ihn. Tatsächlich! Im Reisig entdeckt er eine schwarze Feder. Er zieht sie heraus, betrachtet sie versonnen.

Von was für einem Vogel könnte diese Feder stammen? Adler, Gockelhahn, Amsel? Nein, das ist eine Krähenfeder! Wie kommt sie in den Reisigbesen? Ganz einfach: Sie ist beim Fegen darin hängen geblieben. Der Geschichtenerfinder fährt fort, den Besen zu untersuchen. Und tatsächlich: Da ist ein kleiner Brief drin angebracht. Er öffnet ihn, hat aber seine Lesebrille vergessen. Ein Kind hilft ihm beim Lesen:

„Lieber Finder! Dieser Besen gehört mir. Hin und wieder verliere ich ihn. Wenn Du ihn findest, bring ihn mir bitte zum Birnbaumweg 7. Zum Dank reite ich dann eine Runde mit Dir auf dem Besen. Deine Manja.“

Der Geschichtenerfinder überlegt mit den Kindern, wer Manja sein könnte und in welcher Stadt diese Birnbaumstraße zu finden ist. Die Kinder machen Vorschläge. Dann fällt dem Geschichtenerfinder auch etwas ein. Er fragt, ob die Kinder noch ein bisschen Geduld haben, vielleicht bis zum Nachmittag, denn er hat eine Idee, wohin er den Besen bringen kann .. .

Autor: „Oder soll ich die Geschichte erst mal Euch erzählen?“

Daraufhin wird der Raum verdunkelt und Bilder und Texte des Buches „Das geheime Hexenfest“ auf die Leinwand projiziert. Die Kinder lesen selbst, oder mit Hilfe des Autors, die Texte zu den Bildern. Dauer: ca. 20 Minuten.

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Kurzbiographie/-bibliographie Andreas Kirchgäßner

 

·        1957 - in Freiburg geboren,

·        1979 - 83 Landwirtschaftliche Lehre, Tätigkeit in Kfz-Werkstatt, Stahlindustrie, Schreinerei. Journalistische Arbeiten.

·        1983 - 86 Umschulung zum Maschinenschlosser, Arbeit als Formenschlosser.

·        1986 - 91 Lagerarbeiter in Hamburg, Mitarbeit an Zeitschrift, erstes Drehbuch.

·        1991-93 Reise in einem alten Bus von Hamburg über Nordafrika, durch die Sahara und dann quer durch Westafrika.

·        Seit 1994 in Merdingen. Veröffentlichungen in der Reihe Fragmente (Literarische Gesellschaft Karlsruhe) und in "anderswo" (Isele).

·        1996 Stipendium des Förderkreises deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg für Zeitverlust.

·        1998 Drehbuchauftrag von der Stuttgarter Filmgalerie 451 für die Verfilmung des schwäbischen Heimatromans Rulaman.

·        Erneute Afrikareise mit Unterstützung des Auswärtigen Amtes.

·        Afrikaessays u.a. im Berliner Tagesspiegel, Frankfurter Rundschau, Die Woche, Die TAZ, Züricher Weltwoche, Züricher Tagesanzeiger, Stuttgarter Nachrichten, Leipziger Volkszeitung, Zeitung zum Sonntag, Nordkurier...

·        1999 Filmkomödie Jobsharing von der Baden-württembergischen Filmförderung (MFG) gefördert. 

·        2000 – Hörfunk: Das Afrika-Essay Der Preis des Perlhuhns in SWR2-Eckpunkt. Reportage über die Saharareisende Künstlerin S. Glauser für SWR2. Komödie Jobsharing als Mundarthörspiel auf SWR 4.

·        2001- Kinderbuch Das alte Haus in der ArsEdition, München.

·        Marokkoreise im Auftrag des SWR. Hörfunkbeiträge über die Trance-Musik der Gnawa, Deutschlandradio, Hessischen Rundfunk, Saarländischen Rundfunk, SWR.

·        2002 –Afrikaroman Zeitverlust im demand-verlag

·        Das Kinderbuch Kanini stiftet Chaos, ArsEdition, München.

·        Stipendium des Förderkreises deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg für den Jugendroman Anazarah.

·        Saharareise mit Unterstützung des Auswärtigen Amtes.

·        Das Hörspiel Malaria-Drum in SWR2-Dschungel.


·        2003 - Kinderbuch Fußball-Freunde, ArsEdition, München.

·        Kinderbuch Donnerwetter, Wikinger ArsEdition, München.

·       Jobsharing wird im Rahmen der  Insentiv Funding der MFG gefördert.


·        2004 – 2. Auflage Fußball-Freunde.

·        Dramaturgischer Trainer beim Drehbuchcamp (Freiburg und Wiesbaden).


·        2005 - Dramaturgischer Trainer beim Drehbuchcamp, Förderkreis deutscher Schriftsteller, Textwerkstätten

·        2006 – Kinderbuch

·        „Das geheime Hexenfest“ für die vierte Lesestufe, ArsEdition.
·        Dramaturgischer Trainer beim Drehbuchcamp und beim Förderkreis deutscher Schriftsteller in BW,
    Textwerkstätten
·       Reise nach Essaouira/Marokko
·       Hörfunk-Feature "Gnawa, der Blues Marokkos", SWR2, und "Die Erben des Sidi Bilal", Hessischer Rundfunk
·       Umfangreiche Lesereisen

·        2007 – Wendemini, Kinderbuch,
      - Schreibwerkstatt an Schule, diverse Lehraufträge,
      - umfangreiche Lesereisen in Baden-Württemberg und in die Schweiz,
      - erneute Marokkoreise zu der Bruderschaft der Aissaoua.
      - Erarbeitung des Drehbuchs „Marie-Sophie“ mit Ariane Mayer für den gleichnamigen Spielfilm.
      - Zeitungsessay „Die sieben Farben der Nacht“.
 
·        2008 - Trainer beim Drehbuchcamp, div. Textwerkstätten, an der Volkshochschule Emmendingen, an der Prosa-Schreibwerkstatt in München Planegg.
      - Auftritte mit dem Münchener Musiker Thomas Gundermann in München, Merdingen, Freiburg, Bad Bellingen.
      - Lesereisen in Baden-Württemberg, Nord-Hessen, Celle, Schweiz.
      - Zeitungsessay „Das Haus der Schlangen“.
 
·        2009 - Trainer beim Drehbuchcamp, beim Förderkreis deutscher Schriftsteller, div. Textwerkstätten an Schulen, an der Volkshochschule Emmendingen, an der Prosa-Schreibwerkstatt in München Planegg.
      - Auftritte mit dem Münchener Musiker Thomas Gundermann in Freiburg,
      - Lesereisen in Baden-Württemberg, Niedersachsen, Thüringen, Hessen.

·        Mitglied des Literatur Forums Südwest. VS-Mitglied seit 1996.

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